Der größte Irrtum meines Lebens – und wie Du ihn vermeiden kannst?

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist René und ich bin 38 Jahre alt. Ich möchte Dir kurz die Geschichte meines Lebens erzählen und was bis vor 4 Jahren der wahrscheinlich größte Irrtum meines Lebens war.

rene_kleinAufgewachsen bin ich wie die meisten Bayern in einer moderat katholischen Familie. Meine Kindheit würde ich als behütet und gut bezeichnen (Siehe Beweis-Bild rechts ;-)). Doch dann zog ich mit 20/21 von zu Hause aus und ging meine eigenen Wege. Obgleich ich mich als gläubig bezeichnete und bisweilen auch betete und Gottesdienste besuchte, geriet mein Leben mit Beginn des BWL-Studiums auf Abwege. Mir war im Leben vor allem eines wichtig: Viel Spass zu haben, viel Geld zu verdienen und das maximale aus dem Leben herauszuholen. Kurzum: Es ging vor allem um eine Person: Um mich selbst.

So studierte ich einige Semester. Doch vielmehr interessierte mich für die Börse. Auch wenn ich damit unter dem Strich nicht wirklich viel verdiente,  schien dies mir der geeignete Weg zum schnellen Geld und somit auch zu Macht, Anerkennung und Liebe. (Im Rückblick kann ich sagen: Letztlich war es wohl echte, tiefe Liebe, die ich suchte. Geld war somit mehr Mittel zum Zweck, um „Ersatz-Bedürfnisse“ zu stillen.)

Das Interesse an der Börse wuchs immer mehr, so dass ich mich neben dem Studium mit einem Kommilitonen als Herausgeber eines kleinen Internet-Börsenmagazins selbstständig machte. Dies lief besser als erwartet und so stellte sich sukzessive der vermeintliche Erfolg ein. Der positive Nebeneffekt der Selbstständigkeit: Ich konnte mir viele Dinge leisten, von denen ich als Kind nur geträumt hatte. „Reisen“ und Partys waren meine Hobbys. Zudem suchte ich mein Glück in Beziehungen zu Frauen. Doch je weiter ich diesen Weg des vermeintlichen Erfolgs weiterging, desto mehr erkannte ich, dass ich nicht zufrieden war. All die erlebten Freuden waren eher kurzfristiger Natur. Kurzum:  In der oberflächlichen Welt lag für mich kein nachhaltiger Sinn und kein echtes Glück. Da blieb immer eine gewisse Leere.

Den Höhepunkt dieser Leere fühlte ich bei einem sechswöchigen Aufenthalt auf der hippen Ferieninsel Ibiza. Eigentlich ein Traum: Ein Apartment am Strand, gemeinsame Unternehmungen mit Freunden und eine traumhafte Natur. Doch gerade hier merkte ich, dass dies alles nicht dauerhaft “satt” macht. Doch dann kam der erste Schritt hin zum Guten: Wieder zu Hause in Deutschland lernte ich eine Frau kennen, die Ihren Glauben in einer Art und Weise lebte, welche ich vorher nicht kannte. Für sie war Gott nicht nur der strenge Vater, der über die Einhaltung der Gebote wacht, sondern vielmehr der liebende Papa, der sich eine Beziehung mit dem Sohn bzw. der Tochter wünscht. Zuvor dachte ich immer, dass junge Christen etwas verstockt seien 🙂 Doch das stellte sich als Vorurteil heraus.

Wie ging es weiter? Durch die Mithilfe dieser Frau fand ich in Würzburg eine freie, evangelische Gemeinde, in der ein moderner und lebendiger Gottesdienst gefeiert wurde. Das kannte ich vorher nicht. Jetzt durfte ich erfahren, dass es auch in Deutschland lebendige Gemeinden im „Gospel-Style“ gab. Ich spürte hier, dass die Leute mit viel mehr Liebe und Respekt umgingen, als ich es sonst gewohnt war. Das alles bewog mich dazu die Gemeinde öfter zu besuchen. (Dazu muss ich noch sagen: Zuerst war ich etwas skeptisch, weil ich dachte, dass alle Gemeinden abseits der katholischen und evangelischen Kirche Sekten seien. Doch nach einigem googeln und den selbstgemachten Erfahrungen stellten sich diese Gedanken als nicht zutreffend heraus.)

Doch zurück zum Einleitungssatz: Was war der größte Irrtum, dem ich bis dahin aufgesessen war?

Naja, ich hatte eine völlig falsche Vorstellung darüber was das ewige Leben betrifft. Irgendwie glaubte ich schon an das ewige Leben wie die meisten Deutschen.  Aber wie ich in den Himmel komme, darüber hatte ich nur vage Vermutungen.

Mein falscher Glaube damals: Ich dachte, dass wenn ich die zehn Gebote mehr oder weniger gut erfülle, steht meinem Leben nach dem Tod nichts im Wege.

Doch ist das richtig? Wird nach dem Leben wie bei einer Wage abgewogen, ob man ein guter oder schlechter Mensch war?
Mittlerweile kann ich klar sagen: „Nein“.

Doch was ist dann richtig?

Um den richtigen Weg zu erkennen laß ich mehr in der Bibel und verstand, dass das „Christentum“ weniger eine Religion ist (also das reine  Abhandeln gewisser Tätigkeiten und Gebote), sondern dass es vielmehr um eine echte Beziehung zwischen Gott und dem einzelnen Menschen geht. Und in diese Beziehung zu Gott können wir durch Jesus Christus, Gottes Sohn, gelangen. Kurzum: Mit „guten Taten“ allein kommt man nicht in den Himmel, sondern primär nur durch den Glauben an Jesus Christus bzw. eine Beziehung zu Ihm. (Dies bedeutet aber nicht, dass „gute Taten“ unwichtig sind; die Bibel sagt dazu noch mehr)

So steht es in der Bibel (grün unterstrichen):

bibel_ewigesleben
„Wer an den Sohn (Jesus) glaubt, hat ewiges Leben“

(Wichtig noch: Früher dachte ich immer, dass Jesus irgendwo im Himmel auf einer Wolke sitzt. Doch das ist so nicht richtig. Er ist näher als Du denkst. Er ist hier. So offenbart er in Mt 28,20: „Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.“)

Die Bibel sagt also: Der Glaube an Jesus = einzige Schlüssel zum ewigen Leben.
bzw. im Umkehrschluss: Ohne Jesus = Kein ewiges Leben

Doch was genau bedeutet es an „Jesus“ zu glauben? Lass mich Dir das ganze anhand 3 kurzer Punkte zusammenfassend erklären:

1 ) Gott liebt Dich und hat einen großartigen Plan für Deinen Leben
Viele Menschen suchen nach der großen Liebe in einem Menschen und werden so auch oft enttäuscht. Was viele nicht wissen: Nur Gott kann uns die Liebe geben, die wir eigentlich brauchen. „Gott ist Liebe“ (1. Joh 4,16)sagt die Bibel. Auch kannst Du noch so viel Sinn im Beruf und in anderen Dingen wie zB Familie erlangen: Letztlich ist das alle vergänglich. Was bringt es Dir z.B. drei Kinder zu haben, wenn Deine Kinder wiederum keine Kinder bekommen. Dann war dieser Einsatz völlig sinnlos. Ich glaube: Nur die Ewigkeit in Gott bietet uns den Sinn den wir uns tief im Herzen wünschen.

2 ) Das Problem
Deine Sünde steht zwischen Dir und Gott und verhindert eine echte Beziehung.

So steht es an zweit Stellen in der Bibel:

„Eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er nicht hört!“(Jes 59,2)
„Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.“(Röm 3,10).

Deine Sünden trennen Dich von Gott

Demzufolge bin ich nicht gerecht vor Gott durch gute Taten und Du auch nicht.

Jetzt sagst Du vielleicht so wie ich damals: „Hey wie kann das sein. Ich bin doch ganz ok und ich sündige nicht.“

Dann stelle Dir einmal folgende Fragen:
* Hast Du schon einmal gelogen? (8. Gebot)
* Hast Du schon einmal eine Frau bzw. Einen Mann begehrlich angesehen?
Jesus sagte: „Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen.“Mt 5, 28
* Warst Du schon einmal respektlos gegenüber Deiner Mutter und Deinem Vater? (4. Gebot)
* Hast Du gestohlen? (auch illegale Downloads gehören dazu ;-)) (7. Gebot)
* Warst Du schon einmal neidisch? (10. Gebot)
usw.

Wenn Du nur eine Frage mit „Ja“ beantwortest, dann bist Du nicht mehr gerecht vor Gott. EINE (!) Sünde genügt, um das ganze Gesetz zu brechen und um schuldig zu sein.

Beweis:
„Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig.“(Jak 2,10)

Dies kann man auch gut anhand eines Beispiels verstehen: Wenn Du einen Kuchen mit guten Zutaten backst und nur ein Ei ist faul, dann ist der ganze Kuchen schlecht. Oder  stell Dir vor Du wirst von Deinem Partner nur einmal betrogen. Dann ist – auch wenn der Rest der Beziehung TOP gelaufen ist –  das gesamte Vertrauen und somit die Basis der Beziehung  schwer angeschlagen bzw. zerstört. (Sprichwort: Wer einmal lügt, dem ….)

Zusammengefasst: Deine Sünden stehen wie ein unüberwindbarer Graben zwischen Dir und Gott (Siehe Bild oben). Jetzt fragst Du Dich vielleicht: Warum ist Gott so streng mit seinen Geboten? Ganz einfach: Weil er DICH liebt. Jedes einzelne Gebot ist auch ein Schutz für Dich. Denn die Gebote Gottes und das Gericht bewirken Gerechtigkeit und Schutz.

Dazu noch ein Beispiel: Wie viel schöner wäre die  die Welt,

…wenn Du Dein Auto nicht mehr abschließen müsstest, weil es keine Diebe mehr gibt.
…wenn Du nicht mehr eifersüchtig sein müsstest, weil Du zu 100% sicher sein kannst, dass
Deine Freundin bzw. Frau nicht fremdgeht.
…wenn Du Dich auf jedes Wort zu 100% verlassen kannst, weil jeder immer ehrlich ist?

Das wäre die Welt, die Gott eigentlich für uns alle vorgesehen hat. Das Gesetzt ist folglich ein Liebesbeweis Gottes.

Dennoch ist es für einen Menschen aufgrund der Erbsünde nahezu unmöglich die Gebote zu halten. Es lauern einfach zu viele Versuchungen.

Was wird also mit uns passieren, wenn Jesus wieder auf die Erde kommt und sich jeder vor dem Höchsten Gericht verantworten muss? Müssen wir alle ohne Gott leben und die Ewigkeit in der Hölle verbringen? Ja, es gibt eine Hölle. Doch Gott hat einen Ausweg geschaffen.

3 ) Die Lösung
Gott weiß wie schwierig es ist für den Menschen sündlos zu leben. Im Alten Testament wurden daher Tiere geopfert um die Schuld zuzudecken. Es musste also BLUT als Sühne fließen. Doch das alles war keine dauerhafte Lösung.
Daher sandte Gott seinen sündlosen Sohn, damit er stellvertretend für jeden einzelnen Menschen am Kreuz starb.
Es ist ein Geschenk aus Gnade.

Du siehst am folgendem Bild. Nur Jesus (blaues Kreuz) kann den Graben zwischen Dir und Gott schließen und die Verbindung zu Gott wiederherstellen.

jesus_weg_graben2
Jesus ist der einzige Weg zu Gott

Jetzt sagen vielleicht manche Leute:
„Ist das ein Gott der Liebe – wenn er seinen eigenen Sohn nicht verschont“ „Eine grausige Religion!“
Vielleicht lässt Dich diese kleine von dem Nationalökonomen Roscher überlieferten Geschichte verstehen, warum dies passieren musste:

Es war einmal ein Tschetschenen-Fürst mit Namen Schamyl. Dieser erließ eines Tages den Befehl, daß sich niemand an der Beute des kriegerischen Volkes vergreifen dürfe.  Die angedrohte Strafe betrug  100 Peitschenhiebe. Doch dann wurde ein Diebstahl bemerkt. Das Erstaunen dabei war riesengroß:  Es war ausgerechnet die alte, schwache Mutter des Fürsten! Es schien offensichtlich, dass sie eine solche Strafe nicht überleben würde.
„Soll das Gesetz erfüllt werden?“ wurde er gefragt. Er überlegte. Wenn die Strafe nicht in die Tat umgesetzt würde, war seine Gerechtigkeit in Frage gestellt und der Ernst seiner Befehle für alle Zukunft untergraben. Er erbat sich einen Tag Bedenkzeit, und kam danach aus seinem Zelt. „Das Gesetz muß eingehalten werden“ sagte er.  „Bindet sie an einen Pfahl und gebt ihr die Schläge.“ Doch nach dem ersten Schlag liess sich der Fürst anstelle seiner Mutter binden und befahl den Soldaten: „Schlagt weiter, und keinen Schlag zu wenig.“ Damit hatte er die Lösung gefunden:  Die Mutter war gerettet, das Gesetz wurde eingehalten und die Liebe war außer Frage das bestimmende Element. Übrigens, die Mutter hätte auch ablehnen können!

Ähnlich ist es in der Bibel. Jesus starb stellvertretend für meine und Deine Sünden. In Johannes 3,16 steht:

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes .“

So, das waren die Hard-Facts. Nun noch eine Frage: Hast Du schon dieses Geschenk Jesu Christi angenommen? Falls nicht, dann lies einfach weiter.

Zuerst noch ein paar Basics: Jeder Mensch ist durch eigenes Vergehen und schon durch die Ur-Sünde Evas und Adams nicht in der Lage, nach dem Leben auf dieser Erde, ewig im Reich Gottes, das Reich der Liebe, des Friedens und der Freude zu leben. Das Leben findet also ewig in der Verdammnis statt.
Durch das Sterben Jesu Christi am Kreuz wurde die Grundlage geschaffen, dass jeder Mensch – egal ob vorher z.B. Ungläubiger, Moslem oder Buddhist –  ewig in Gottes Reich leben kann. Doch was erwartet uns im ewigen Leben? Dies schildert die Bibel in schillerndsten Farben: „Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.(1. Kor 2,9).

Doch auch schon in dieser Welt dürfen wir mit Gott rechnen. Ich selbst habe erleben dürfen wie sich mein Leben in nur wenigen Monaten extrem zum Positiven gewendet hat. War ich früher eher „geldgierig, großspurig und egoistisch“ wurde ich nach und nach immer offener und konnte die Liebe Gottes auch an meine Mitmenschen weitergeben. Jetzt hat mein Leben einen tieferen Sinn und ich fühle eine echte tiefe Glückseligkeit. Ich bin überzeugt: Gott hat für jeden einen tollen Plan. Das hat zur Folge, dass jeder, der an Jesus Christus glaubt, im Leben Gottes Liebe, Hilfe, Frieden, Freude, Gnade, und Heilung für Geist, Seele und Leib erleben darf.

Aber ACHTUNG. Es gibt einen Haken. Wie bei einer Beziehung zwischen zwei Menschen, ist es auch zwischen Gott und den Menschen so, dass für das Bestehen einer Beziehung zwei „Ja´s“ erforderlich sind. Denn Mann und Frau sind ja nicht verheiratet, wenn nur der Bräutigam am Altar steht und „Ja“ sagt.

Fazit: Willst  Du „Ja“ zu Gott sagen und Jesus als Deinen Retter annehmen?

Schau Dir zuerst noch einmal das Bild mit dem Graben an (S. 2). Zuerst einmal ist es wichtig zu erkennen, dass Dein bisheriger Weg nicht gut war und Deine Sünden zwischen Dir und Gott stehen. Eine Umkehr ist daher wichtig. Doch weil Gott Dich liebt ist Vergebung nahe. Gott hat einen wundervollen Plan für Dein Leben. Aber nur Du allein hast es in der Hand dieses Geschenk auch anzunehmen.

Wie genau geht das? Dazu vorab eine Frage:

Glaubst Du, dass Jesus Dein Herr und Retter ist , dass er für Deine Sünden gestorben ist und
dass Er am 3. Tage auferstanden ist von den Toten?

Wenn Du diese Frage mit „Ja“ beantworten kannst, bist Du bereit dafür Jesus in Dein Leben aufzunehmen. Dabei ist es wichtig dies auch klar zu bekennen: „Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“(Röm 10,9)

Um final ganz konkret„Ja“ zu Gott und Jesus sagen, kannst Du beispielsweise laut dieses kurze Gebet sprechen:
(Wisse dabei: Jesus lebt und er ist real)

„Lieber Vater im Himmel, Danke, dass Du mich liebst und dass Du mich so wunderbar geschaffen hast. Danke Jesus Christus, dass Du am Kreuz auch für mich & meine Sünden gestorben bist. Ich will Dich kennenlernen und Dir vertrauen. Bitte hilf mir & komm mit der Liebe Gottes in mein Leben. Amen!“

Abschließend habe ich eine liebevolle Warnung für Dich. Bitte glaube nicht, dass Du allein durch gute Taten oder andere Religionen in den Himmel kommst. Dazu möchte ich Dir die Kurzgeschichte “4000 Punkte” ans Herz legen: http://www.tempus.de/downloads/64.pdf. Diese zwei Minuten Lesezeit sind vielleicht die lohnenswertesten Deines Lebens.

Kurzum: Einzig und allein „Jesus“ rettet. Er ist der einzige Weg zum ewigen Leben im Himmel.: „Niemand kommt zum Vater als nur durch mich (=Jesus)“ (Joh, 14,6).

Falls Du Jesus als Deinen Herrn und Retter angenommen hast, darf ich Dich zuerst einmal HERZLICH WILLKOMMEN heißen in der Familie Gottes („Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben“ Johannes-Evangelium). Dies war die wahrscheinlich beste Entscheidung in Deinem Leben. Im Himmel ist jetzt eine fette Party!! *g  Außerdem möchte ich Dir noch drei wichtige Dinge an die Hand geben. Erstens: Die Gemeinschaft mit anderen Christen ist überlebenswichtig, weil sie Dich in der Liebe und im Glauben stärkt. (Tipp: Suche Dir wie ich eine lebendige Gemeinde, bei der Jesus im Fokus steht). Genauso wichtig ist das Lesen in der Bibel und das Gespräch mit Gott (=Gebet).  Alle drei Punkte sind wie das Benzin für ein Auto. Ohne Benzin fährt das Auto nicht und verrostet irgendwann.

Soooooooooo das wars von meiner Seite 🙂 Ich finde es hammer, dass Du bis zum Ende durchgehalten hast. Danke für Deine Zeit. Gerne kannst Du mir bei Fragen auch eine Email schreiben (loop78 (at) web.de). Ich würde mich freuen und bin gerne für Dich da.

Ach ja, wenn Du das alles noch nicht so ganz glauben kannst, dann kann ich das gut nachvollziehen 😉 Bei mir hat das auch alles etwas gedauert. Dann nur folgender Tipp: Bitte doch einfach den Herrn Jesus, dass Er Dir den Weg zum Glauben zeigen möge. Beispielsweise so: „Lieber Herr Jesus Christus. Bitte hilf mir doch dass ich erkenne, dass es Dich gibt und dass ich glauben kann. Amen“. Auch das klingt vielleicht paradox, wenn Du noch nicht glaubst. Aber beim Glauben ist es wie mit dem Autofahren. Du wirst erst wissen wie es ist, wenn Du einmal am Steuer sitzt. Alles lesen über Autofahren ist nichts im Vergleich zu 5 min „echtem“ Fahren. Genauso ist ein einfaches Gebet ebenfalls „echtes Fahren“ 🙂

Machs gut und Dir von Herzen alles Gute und Gottes Segen / Jesus loves you,
Dein René
loop78 (at) web.de

PS.
Vielleicht bist Du noch unsicher und fragst: Woher weiß ich, dass Jesus überhaupt lebt(e)? Dazu nur 3 kurze Punkte:
* Neben den bekannten römischen Geschichtsschreiber Tacitus und Sueton, finden sich auch beim jüdischen Geschichtsschreiber Josephus eindeutige Textstellen/Hinweise darauf, dass Jesus wirklich gelebt hat.
* Laut neuem Testament sahen Jesus nach der Auferstehung 500 Menschen.
* Wäre Jesus nicht auferstanden, wäre es unwahrscheinlich, dass die Jünger Jesu ihm weiter nachgefolgt wären. Im Gegenteil: Viele evangelisierten trotz Widerstand und starben für Ihren Glauben. Die Gemeinde explodierte geradezu.

Ein weiter möglicher Einwand: Woher weiß ich, dass es Gott überhaupt gibt? Dies betreffend fand ich den wissenschaftlichen Bildvergleich des bekannten Astronomen Fred Hoyle sehr eindrucksvoll. Er schrieb in etwa sinngemäß: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben auf der Erde zufällig entstanden ist, ist ähnlich groß wie wenn ein Wirbelsturm  über einen Schrottplatz fegt und dabei rein zufällig eine Boing 747 entsteht.“ Im Umkehrschluss ist also auch wissenschaftlich gesehen die Wahrscheinlichkeit extrem gross, dass ein Schöpfer/Gott unser ganzes Sein geschaffen hat.